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Wunschkonzert mit Lieblingsliedern

 

Der Frauchenchor Dietlikon lädt Sie am 17. Januar herzlich zu einem Wunschkonzert in die reformierte Kirche Dietlikon ein.

 

Zu Beginn des Jahres lädt der Frauenchor Dietlikon die Bevölkerung zu einem Wunschkonzert ein (Dienstag, 17. Januar, reformierte Kirche Dietlikon, 20h). Der Frauenchor Dietlikon pflegt die Tradition, dass sich jede Sängerin ein Geburtstagslied wünschen darf. Zu einem Liederstrauss gebündelt, geben wir Ihnen nun die Lieblingslieder der Geburtstagskinder der zweiten Hälfte des Jahres 2011 zum Besten. Es erwartet Sie unter der Leitung unserer Dirigentin Yvonne Morgenthaler ein bunter Strauss: Sei es der «Chor der Zigeunerinnen» aus Verdis La Traviata, der Welthit «Time to Say Goodbye» oder sei es Kirchen- oder Schlagermusik – wir singen die Stücke mit Begeisterung. Wir freuen uns auf Sie und auf ein tolles Konzert. Nach dem Konzert sind Sie herzlich  eingeladen, mit uns und einer Tasse Glühwein aufs neue Jahr anzustossen.

 

Singst du gerne und suchst im Jahr 2012 ein neues Hobby? Wir proben jeweils am Dienstag von 20 h bis 21.45 h (ausser Schulferien) im Schulhaus Hünerweid in Dietlikon, im Singsaal 1. Stock. Melde dich bei der Präsidentin des Frauenchors Dietlikon, Helena Barmettler, Telefon 044 833 17 46 oder bei der Dirigentin Yvonne Morgenthalter, Telefon 044 833 10 24. Wir freuen uns auf viele neuen Stimmen!

 

 


Der Frauenchor Dietlikon wünscht Ihnen ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr

 

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Der Chorverband vom Bezirk Bülach hat unserer Sängerin Rose Witschi

zum 30. jährigen Jubiläum gratuliert, und sie zur Ehrensängerin ernannt. Unsere Dirigentin ,Yvonne Morgenthaler, hat ihr die Urkunde überreicht. 

Wir danken Rose Witschi für ihr tolles Engagement,
und wünschen ihr weiterhin viele schöne Erlebnisse in unserem Chor. 


Wir singen im Gottesdienst vom 6. November in der reformierten Kirche
in Dietlikon um 9.30 Uhr

Wir freuen uns dass Sie mit uns den Gottesdienst feiern.

Wir singen von Felix Mendelssohn-Barholdy "Hebe deine Augen auf". Ein wunderschöner Engelsgesang

"Alta Trinità beata" aus Italien 15. Jhdt.
Das Lied wurde im 18. Jahrhundert in Florenz gefunden, stammt aber von der Sprache her aus Venedig. Es gilt als eines der ältesten mehrstimmigen geistlichen Lieder und wird mancherorts noch heute bei Strassenprozessionen gesungen.

"Jeder neue Tag" der Welterfolg aus "Sister Act"
Jeder neue Tag gibt den Menschen Kraft und Zuversicht, bringt Liebe , bringt Hoffnung und Licht, lässt schlagen die Herzen vor Glück, schenkt Frieden uns und Licht.
 


Italienische Stimmung in der Kirche

 

Einen bunten Strauss von Liedern, die alle irgendwie mit Italien zu tun haben, präsentierte der Frauenchor Dietlikon am Sonntag 25. September 2011 vor grossem Publikum in der kath. Kirche Dietlikon.

 

Mit sehr sympatischer Stimme, oft auch zweisprachig, hat Patrizia Rubino gekonnt moderiert  durch  das abendliche Konzert geführt. Unter der hervorragenden musikalischen Leitung von Yvonne Morgenthaler haben der Chor, die Solistin, der Pianist am Flügel und die junge Mandolina eine vorzügliche Leistung erbracht. Die Mezzosopranistin Barbara Neurohr hat mit ihrer angenehmen weichen Stimme herrliche Lieder interpretiert, sei es in Begleitung des Flügels, der Mandoline oder des Chores. Am Flügel wirkte Zenon Cassimatis, mal geruhsam und getragen, dann wieder virtuos und rasant.  Die Mandoline, das klassische Instrument zu italienischen Liedern, zupfte gekonnt die Mandolina Sandra Tinner.

Das vielseitige, abwechslungsreiche Programm“Bella Italia“ führte von Verdi über Monteverdi zu Claude Debussy zu Schubert bis hin zum Welterfolg von Time to say goodbye. In unterschiedlichen Zusammensetzungen mit der Solistin und den Instrumenten wurde den Zuhörern ein  abwechslungsreicher Querschnitt durch die italienische Musikpalette dargeboten.

Die Musizierenden haben eine tolle Leistung geboten. Dem zahlreichen Publikum hat’s gefallen, so gut, das nach dem anhaltenden, stehenden Beifall die Zugabe „Bella Italia“ nachgereicht wurde.

Noch war der Abend nicht zu ende. Im Pfarreizentrum sind die Zuhörer zur Spaghettata eingeladen worden, was so viele nutzten, dass die Küche förmlich überrannt wurde. Das jedoch tat der Stimmung keinen Abbruch, das Warten in fröhlicher Umgebung fiel nicht schwer und die Zeit spielt an einem so schönen Herbstabend eh keine Rolle.

                                                                                                          Peter Adam

 

 

 


Geburtstagssingen für das I. Semester 2011 am Dienstagabend,12. Juli 2011 um 20:00 Uhr in der Ref. Kirche Dietlikon
  

In einer, bis fast auf den letzten Platz voll besetzten Kirche, sang sich der Frauenchor Dietlikon in die Herzen der Zuhörer und Zuhörerinnen.

 

Das anspruchsvolle  Gesangsprogramm, dessen Spannbreite von J.W. Stole „I will follow him“, Mozarts „Ave verum“, Schuberts „Die Nacht“ Rheinbergers „Quam admirabile“ über Ager’s  „Ain’t she sweet“ Reuters „Frühlings-Symphonei“,  Peter Rebers „Fasch win äs Gebätt“ bis hin zu Franks „Panis Angelicus“ und weiteren Liedern mehr zog, brauchte die volle Konzentration der Sängerinngen und der Dirigentin. Am Klavier wurden wir einmal mehr, sehr virtuos von „unserem“ Pianisten Zenon Cassimatis begleitet. Es war für uns alle nicht ganz einfach bei dieser schwülen Sommerabendhitze, die herrschte, aber es war schön für Sie zu singen…

 

Doch nichts desto trotz, wurde das Konzert einmal mehr ein wunderbarer Erfolg, die Präsidentin Helena Barmettler und die Dirigentin Yvonne Morgenthaler führten abwechslungsweise durchs das reichhaltige Programm. Nach dem Konzert waren alle Anwesenden im schönen Kirchengarten zu einem Apéro eingeladen, bei immer noch sehr warmen Temperaturen wurden viele Komplimente weitergegeben, gelacht, eifrig diskutiert, alte und neue Freundschaften gepflegt und neue Bekanntschaften geschlossen….

 

Unser nächstes Geburtstagssingen findet im gleichen Rahmen im Januar 2012 statt. Freuen Sie sich bereits jetzt darauf, wir werden Ihnen einen Winterabend wiederum mit herrlichen Liedern versüssen.

 

Unser nächster grosser Auftritt:

 

Als nächstes grosses Konzert mit dem Titel „Bella Italia“ entführen wir Sie am 25. September 2011 in der Kath. Kirche Dietlikon um 17:00 Uhr in die herrliche Musikwelt Italiens Komponisten und anderen Köstlichkeiten. Im Anschluss an dieses Konzert geniessen wir mit Ihnen eine Spaghettata. Wir freuen uns Sie wiederum zu unseren treuen Zuhörer und Zuhörerinnen zählen zu dürfen.

 

Yvonne Morgenthaler, Dirigentin

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Drei tägige Frauenchor Reise vom 1.-3.Juli 2011 nach Trier

 

Trier ist die älteste Stadt Deutschlands mit mehr als 2000jähriger Geschichte. Trier ist andererseits auch eine junggebliebene Stadt mit Zukunft, die geographisch günstig im »Herzen Europas« liegt.

 

 »Augusta Treverorum«, das heutige Trier, wurde 17 v. Chr. von den Römern unter Kaiser Augustus in der Nähe eines Stammesheiligtums der keltischen Treverer gegründet.
Im Jahre 293 ernannte Kaiser Diokletian die zu dem Zeitpunkt Treviris genannte Stadt zur römischen Kaiserresidenz und Hauptstadt des weströmischen Reiches.
Im 5. Jahrhundert von den Franken erobert, kam Trier bei der karolingischen Reichsteilung von 870 zum ostfränkisch-deutschen Reich.
Im 12. Jahrhundert wurden die Trierer Erzbischöfe gleichzeitig Kurfürsten. Sie machten Trier zur Hauptstadt ihres Kurstaates, die bis zu dessen Auflösung an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert Zeiten hoher Blüte und tiefen Niedergangs erlebte. Nach kurzer Zeit in französischem Besitz, gehörte Trier 1815 zu Preußen und nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 zum Bundesland Rheinland-Pfalz.

 
Heute
ist Trier mit seinen ca. 105.000 Einwohnern Oberzentrum des ehemaligen Regierungsbezirks Trier, Bischofs- und Universitätsstadt mit über 20.000 Studierenden.

Wirtschaftlich gesehen ist Trier Mittelpunkt des Weinbaugebiets an Mosel, Saar und Ruwer, zudem Standort namhafter, zum Teil weltbekannter Unternehmen der Nahrungs- und Genußmittelindustrie, der Textilindustrie, der Feinmechanik, des Baugewerbes sowie des Kunsthandwerks.
Am Moselschiffahrtsweg befindet sich ein Industrie- und Umschlaghafen sowie ein Güterverkehrszentrum. Trier ist Einkaufszentrum des Trierer Landes und des benachbarten Auslands.

Touristisch gesehen ist Trier ein abwechslungsreiches Reiseziel für Gäste aus aller Welt, ein beliebter Tagungs- und Kongressplatz, ein einmaliger Ferien- und Erholungsort. Trier bildet den Ausgangspunkt für Fahrten an die Mosel und an die Saar, in die Eifel und den Hunsrück sowie in die Nachbarländer Luxemburg, Belgien und Frankreich.
Die Baudenkmäler sind steinerne Zeugen aus der Römer- und Kurfürstenzeit. Sowohl die Porta Nigra, die Kaiserthermen, das Amphitheater, die Barbarathermen, die neuausgegrabenen Viehmarktthermen und die Römerbrücke über der Mosel zeigen uns heute noch die stattlichen Ausmaße einer einst prachtvollen Römerstadt. Die vielen Gäste, die jahraus, jahrein die Stadt besuchen, lassen sich vom einmaligen Ambiente bezaubern, das Alt und Neu reizvoll ineinander übergreifen läßt.